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1. Herren |
Saison 2011/12 |
Landesliga |
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hintere Reihe von links: Matthias Neges, Andre Kluge, Janus Magdziarz, Karsten Schug, Jan Danisch, Mats Ikemann, Michael Runnebaum vordere Reihe von links: Michael Nedballa, Volker Schwartz, Henry Engel, Stefan Telsemeyer, Sven Pietsch, Andreas Rupprecht, Claudia Levenig es fehlen: Christoph Heller, Oliver Kohn
Landesliga: 9. Spieltag - 01.01.2012 - Herren I
TuS Stockum - SG FdG Herne 1 - 3 ( 25:23 23:25 23:25 16:25 )
Jippeejajajippeejippeeyeah
Da war er wieder – der glückliche Moment im Leben einer Trainerin! Obwohl dieselben Spieler aufliefen wie in der Vorwoche, zeigten sich die Herren wie ausgewechselt.
Die Revanche fürs Hinspiel ist darüber hinaus auch geglückt. Mehr sogar, in eigener Halle nutzten der TuS Stockum beim 3:1-Sieg der SG FdG Herne auch die immer wütender werdenden Angriffsbemühungen nichts. Mit einer konstanten Leistung auf einem guten Niveau machten die FdG-Herren die bittere Niederlage des vorherigen Spieltags und auch des Hinspiels mehr als wett. Als Belohnung rückte die Mannschaft wieder auf Rang drei vor. Allerdings ist die Tabelle noch verzerrt, da einige Teams weniger Spiele aufweisen.
Die Spieler gingen unter der Woche hart mit sich ins Gericht, übten Selbstkritik und hatten erkannt, dass für Siege jeder beißen muss. Hinzu kam der Ärger aus dem Hinspiel, der zusätzlich motivierte.
Entscheidend an diesem Samstag war, das Herne ausnahmslos auf allen Positionen topp besetzt war und sich kaum Fehler leistete. Im Gegensatz zur Vorwoche hatten alle Spieler einen ihrer besten Tage erwischt. Sven Pietsch zeigte sich im Angriff stark verbessert, insgesamt vermerkte Levenig im gesamten Spiel nur wenige Fehlangaben. In der Abwehr erkämpfte man sich Bälle, die unmöglich erschienen, und bei denen letzte Woche noch sechs Spieler einfach staunend beobachteten, wie Schwerkraft auf Bälle wirkt. Aus dem Zuspiel ergaben sich meist mehrere Angriffsoptionen.
Auf Stockumer Seite dagegen reichte es dieses Mal nicht, das Spiel auf zwei Spieler auszurichten, zumal Herne diese zu mehr und mehr Fehlern zwang.
Doch es war ein hartes Stück Arbeit und erneut mussten zwei Herner Spieler angeschlagen in die Partie gehen. Aber keiner wollte die miese Leistung der Vorwoche und die Kritik auf sich sitzen lassen. Motiviert bis in die Haarspitzen setzte Mats Ikemann mit dem ersten Punkt gleich ein Zeichen. Stockum konterte und dominierte den Satz so, dass die Spielgemeinschaft ständig einem Rückstand hinterherlaufen musste. Starke Aufschläge und eben die variablen Angriffe von Marcel Ochs und Georg Ebker stellten die Gäste zunächst noch vor Probleme. Trotzdem ging der erste Satz nur knapp mit 23:25 verloren.
Mit der Einwechslung von Karsten Schug auf die Diagonalposition hatte Levenig den richtigen Riecher. Schug versenkte bald jeden Angriff im gegnerischen Feld. Zudem brachte mit Ausnahme einer jede Auszeit durch anschließende Aufschlagfehler des Gegners den Ball wieder in Herner Obhut.
Im zweiten Satz wechselte fast mit jedem Punkt das Aufschlagrecht, für den entscheidenden Vorteil sorgte eine Aufschlagserie von Jan Danisch. Ebenso knapp gewann dieses Mal Herne.
Block und Abwehr hatten sich nun besser auf das Stockumer Angriffsspiel eingestellt. Deren Bemühungen wirkten immer wütender, immer fester wurde auf den Ball eingedroschen, der konnte einem schon bald Leid tun. Damit stieg die Fehlerquote und die FdG-Herren erspielten sich in Durchgang drei einen kleinen entscheidenden, im vierten und letzten Satz sogar einen Acht-Punkte-Vorsprung, mit herausgeholt durch starke Aufschläge von Zuspieler Stefan Telsemeyer, der wie ausgewechselt wirkte im Vergleich zur Vorwoche.
Lustlos gab der Gastgeber sichtlich auf, hatte er offensichtlich nicht mit diesem Angriffswirbel gerechnet. Die vierzehn auf Herner Seite machten weit mehr Stimmung in der Halle als die Fans der Gastgeber.
Nach diesem ersten Saisonsieg gegen einen Gegner, der in der Tabelle höher platziert war, fordert Levenig am kommenden Samstag eine Bestätigung der gezeigten Leistung gegen den Lokalrivalen SVE Grumme. Beide Teams müssen nach Werne reisen. Grumme hat allerdings erst fünf Spiele absolviert, kam aber immer besser in Fahrt. Levenig erwartet ein spannendes Lokalderby.
Es spielten: Danisch, Engel, Ikemann, Kohn, Nedballa, Neges, Pietsch, Runnebaum, Rupprecht, Schug, Schwartz, Telsemeyer
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Landesliga: 8. Spieltag - 21.01.2012 - Herren I
SG Datteln - SG FdG Herne 3 - 1 ( 25:20 25:20 20:25 26:24 )
Die Einsamkeit einer Trainerin.... unerklärliche Pleite gegen Tabellenvorletzten
Die Momente nach einem verlorenen Spiel sind die einsamsten im Leben einer Trainerin. Eine ganze Weile suchte Claudia Levenig nach der zweiten Pleite hintereinander diese Einsamkeit abseits ihrer Mannschaft auf der Bank, sinnierend, weshalb sie sich so etwas überhaupt antut...
Und dann auch noch einen Kommentar zu einem Spiel abgeben zu müssen, das einmal mehr die Wundertüte 1. Herren FdG füllte, fällt wirklich schwer.
An Tagen wie diesem Samstag fühlt man sich irgendwann am Rande des Spielfeldes macht- und hilflos. Nach der unerwarteten 1:3-Niederlage gegen die Spielgemeinschaft aus Datteln wird die SG FdG Herne in der Landesliga langsam durchgereicht und findet sich zum Beginn der Rückrunde erstmals mit einem negativen Punktekonto auf Platz 5 wieder.
Dass man in der Landesliga nichts geschenkt bekommt, mussten die FdG’ler – einmal mehr – schmerzlich erfahren. Die Dattelner zeigten sich im Vergleich zum Hinspiel stark verbessert. Dennoch war die Partie in den ersten beiden Sätzen auf keinem allzu hohen Niveau. Die Fehlerquote stieg auf beiden Seiten in schwindelerregende Höhen. Insbesondere die Herner hatten einen schlechten Tag erwischt, an dem einfach nicht viel zusammenlaufen wollte. War die Annahme noch das stabilste Element, versagten dann vor allem die Angreifer. Einfachste Bälle wurden ohne Not ins Jenseits befördert. Zu selten machte es "Bumm" im Dattelner Feld. Allerdings zeigten auch beide eingesetzten Zuspieler wahrlich nicht ihre beste Leistung, was es den Angriffsreihen schwer machte, sich am Netz zu behaupten. Die Marschroute, risikoreiche Angaben zu schlagen, revidierte Levenig zu spät. Reihenweise landeten Aufschläge im Netz oder irgendwo, nur nicht im gegnerischen Feld. Es war zum Haare raufen.
Zwar gingen einige Herner Spieler angeschlagen in die Partie und auch Jan Danisch musste im dritten Durchgang verletzungsbedingt ausgewechselt werden, aber dies darf keine Ausrede für das Auftreten sein, zumal Ersatzmann Oliver Kohn endlich einmal einen Satz lang seine Angriffsstärke demonstrieren durfte. Er fügte sich mit einer 90-prozentigen Angriffsquote prima ins Spiel ein.
Und sonst war da nur noch Außen Michael Nedballa, der seine gewohnt konstant gute Leistung abspulte und für einigermaßen knappe Satzergebnisse sorgte.
Erst im dritten Satz bäumten sich alle Spieler gegen die drohende glatte Niederlage auf, führten auf einmal konstant und hielten die Partie offen. Der Block stand durch eine Umstellung besser und punktete nun auch häufiger.
Im vierten Durchgang lief man jedoch gleich wieder einem Rückstand hinterher, hatte aber immerhin erkannt, dass es nur über den Kampf gehen konnte. Beim 21:19 für Herne und auch noch beim 22:22 war der Tiebreak in greifbare Nähe gerückt. Doch ausgerechnet jetzt führten drei schwache Annahmen hintereinander und beim Matchball ein Knaller ins Netz von Nedballa nach semioptimalem Zuspiel zum dann doch schnellen Ende.
Es warten schwere Gegner in den nächsten Wochen. Vom ursprünglichen Saisonziel, um die Aufstiegsplätze mitzuspielen, kann man sich nun erst einmal verabschieden. Am kommenden Samstag treffen in Stockum zwei Teams aufeinander, die sich den Saisonverlauf anders vorgestellt hatten. Levenig erwartet in der aufgrund der Vorkommnisse im Hinspiel sicher emotional aufgeladenen Partie einmal mehr eine Trotzreaktion.
Es spielten: Danisch, Engel, Ikemann, Kohn, Nedballa, Neges, Pietsch, Runnebaum, Rupprecht, Schug, Schwartz, Telsemeyer
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Landesliga: 7. Spieltag - 14.01.2011 - Herren I
TuS 09 Erkenschwick - SG FdG Herne 3 - 1 ( 20:25 25:22 25:18 25:21 )
Erneute Niederlage gegen direkten Konkurrenten
Ein buntes Feuerwerk entfachten die Spieler der TuS 09 Erkenschwick und der SG FdG Herne im Verfolgerduell der Landesliga. Doch auf Herner Seite zündeten nicht alle Raketen, so dass die Ruhrstädter erneut aus einem Spitzenduell als Verlierer vom Platz gingen. Letztlich fehlte in entscheidenden Situationen die zündende Idee.
Im ersten Satz hielten sich beide Teams noch zurück und machten viele unnötige Eigenfehler. Herne wollte mit druckvollen Aufschlägen das Zepter in die Hand nehmen, was teilweise auch glückte. Die riskanten Aufschläge landeten jedoch ebenso oft im Netz oder Aus, so dass der Durchgang knapp verlief. Gegen Ende aber sollte Standardvolleyball reichen und Herne gewann mit fünf Punkten Vorsprung.
Erkenschwicks Coach reagierte und brachte seinen besten Mann an diesem Tag, Benedikt Lautenschütz. Der spielte sich langsam warm und agierte aus allen Positionen fast immer erfolgreich.
FdG-Trainerin wechselte im Verlauf des zweiten Satzes Mats Ikemann auf der Diagonalposition ein, der es mit einer seiner bisher besten Leistungen dankte. Mit Ausnahme des dritten Satzes kamen zwar auch die anderen Mannschaftsteile mehr in Fahrt, doch die TuS hatte letztlich immer eine bessere Antwort parat. Erkenschwick holte die entscheidenden Punkte neben den Angriffskrachern vor allen durch die bessere Abwehrarbeit. Der Levenig-Mannschaft fehlte dagegen die Abstimmung zwischen Block- und Abwehrreihe und der Spielwitz im Angriff. Jede Chance, die Herne nicht nutzte, bestrafte der Gegner gnadenlos. Der TuS-Block war zeitweise wie eine unüberwindliche Mauer.
Da zwischenzeitlich auch der Druck in den Aufschlägen fehlte, in einer Phase vier Angaben hintereinander verschlagen wurden, sollte es am Ende des Tages nicht reichen.
Es war ein Duell auf Augenhöhe, das aufgrund der Herner Leistung im vierten Satz durchaus einen Tiebreak verdient gehabt hätte. „Aber wir müssen neidlos anerkennen, dass der Gegner besser war und wir heute nur mit einer konstanten 100-prozentigen Leistung hätten gewinnen können“, war Levenig nach der Partie nicht unzufrieden. So beenden die FdG’ler die Hinrunde mit einem ausgeglichenen Punktekonto. In der Rückrunde, die am kommenden Wochenende mit der Begegnung gegen DJK Eintracht Datteln beginnt, müssen Trainerin und Mannschaft hart arbeiten, wollen Sie sich dauerhaft in höheren Tabellenregionen festsetzen. Da die 7-er-Liga zwischen Platz zwei und fünf sehr ausgeglichen ist, ist alles möglich.
Herne: Danisch, Engel, Ikemann, Kohn, Nedballa, Neges, Pietsch, Runnebaum, Rupprecht, Schug, Schwartz, Telsemeyer
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Landesliga: 6. Spieltag - 17.12.2010 - Herren I
VC Marl II - SG FdG Herne 1 - 3 ( 25:16 18:25 25:27 15:25 )
Herren beißen sich gegen Marl durch und zeigen sich verbessert
Emotional hoch her ging es vor allem im ersten Satz in der Landesliga-Begegnung zwischen dem VC Marl II und der SG FdG Herne, die die Ruhrstädter mit 3:1 für sich entscheiden konnten. Dazu trug insbesondere das Schiedsgericht bei, das aus Sicht aller Beteiligten zwei fragwürdige gelbe Karten an beide Teams verhängte.
Die Herner hatten sich gegen den Tabellenletzten aus Marl viel vorgenommen, starteten aber merklich nervös in die Partie. Trainerin Claudia Levenig vertraute im Zuspiel nach zwei Spielen Pause Henry Engel die Spielgestaltung an. Auch er musste erst in das Spiel finden, seine Angreifer machten es ihm allerdings nicht leicht, landeten im ersten Satz doch viele Bälle im gut positionierten gegnerischen Block. Herne fand zunächst kein Mittel, das Spiel war zu berechenbar. Als dann auch noch ein – für alle in der Halle, außer für das Schiedsgericht, ersichtlich – Herner Angriff deutlich im Feld landete, allerdings „aus“ gegeben wurde, kochten die Emotionen kurz hoch. Die sich daran anschließende Bestrafung für Herne ist wenig nachzuvollziehen, aber als Tatsachenentscheidung hinzunehmen. Wie indisponiert das Schiedsgericht jedoch zu Beginn zu sein schien, spiegelt sich unter anderem darin wieder, dass der falsche Herner Spieler als Sündenbock im Spielgerichtsbogen eingetragen wurde.
Unabhängig davon (!) ging der Satz deutlich und verdient an den Gegner, der stark ersatzgeschwächt antrat, aber das Beste aus seinen Möglichkeiten machte. In der Satzpause erhielt dann auch der Gegner einen fragwürdigen gelben Karton, so dass Herne den ersten Punkt geschenkt bekam.
Die Spielgemeinschaft rappelte sich auf, mit Kapitän Michael Runnebaum, der nach Verletzung noch Trainingsrückstand hatte, kam etwas mehr Struktur ins Herner Spiel. Er sorgte auch mit einer Aufschlagserie für die erste deutliche Führung in Durchgang zwei. Wieder einmal zeigte sich, macht Herne Druck, hat es jeder Gegner schwer. Annahme, Zuspiel und Angriff agierten nun stabil, vor allem wurde die Eigenfehlerquote in Aufschlag und Angriff deutlich reduziert. Mit 25:18 fuhren die Herner den Satz ein.
Der dritte Durchgang verlief spannend. Die Levenig-Truppe führte lange Zeit knapp, Schnellangriffe über die Mitte und nun auch gut positioniertes Blockspiel brachten die Punkte. Aber beim Stand von 18:19 ging Marl in Führung. In der dann von Levenig genommenen Auszeit ging es auf Herner Seite heiß her. Zunächst schien dies eher lähmend zu wirken. Marl hatte insgesamt drei Satzbälle, doch nun wurde der Frust in Dynamik verwandelt, Herne bäumte sich auf und konnte den Satz hauchdünn für sich entscheiden.
Damit war die Gegenwehr der Marler erloschen. Der letzte Satz verlief einseitig, FdG ließ nichts mehr anbrennen. Henry Engel lief, bedient vom sicheren Annahmeriegel, im Zuspiel zu Höchstform auf, bald jede Aktion gipfelte in einem Erfolg. Zwar spielte nun auch Marl sein bestes Volleyball, konnte sich insbesondere über die Außenpositionen durchsetzen, aber Herne war einfach besser und konterte sofort.
„Das war ein hartes Stück Arbeit“, resümierte Levenig nach der Partie. „Die Mannschaft hat vieles besser gemacht als gegen Werne. Und vor allem freut es mich für Henry, dass er sich durchgebissen und das in ihn gesetzte Vertrauen gerechtfertigt hat.“
Nun geht es in die Weihnachtspause und am 14. Januar weiter gegen den Tabellenzweiten TuS Erkenschwick, der nur aufgrund des besseren Satzverhältnisses vor der SG platziert ist.
Herne: Danisch, Engel, Ikemann, Kohn, Nedballa, Neges, Pietsch, Runnebaum, Rupprecht, Schug, Schwartz, Telsemeyer
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Landesliga: 4. Spieltag - 01.11.2011 - Herren I
SC Werne - SG FdG Herne 3 - 1 ( 26:28 25:13 25:22 25:21 )
Bei hoher Zahl an Eigenfehlern spielt Werne gegen Herne sicher gerne
Der Traum von der Tabellenführung währte für die SG FdG Herne nur kurz. Nach der 1:3-Schlappe gegen den weiterhin ungeschlagenen Aufsteiger aus Werne findet sich der Landesligist erst einmal im grauen Mittelfeld wieder.
Dabei sah im ersten Satz alles nach einem echten Spitzenspiel aus. Herne traf auf einen Spitzenreiter, der längst nicht unschlagbar war. Beide Mannschaften traten zwar ersatzgeschwächt an, lieferten sich dennoch 30 Minuten lang einen echten Schlagabtausch. Auf Herner Seite fehlten Kapitän Michael Runnebaum und Mats Ikemann, der sich im letzten Spiel verletzt hatte und nicht rechtzeitig wieder fit wurde.
Bis zum 12:12 war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen, dann konnte sich Herne erstmals ein klein wenig absetzen. Vor allem die Angriffsreihen fuhren die Punkte ein. Der Block setzte viel seltener eine Duftmarke als noch vor Wochenfrist, war aber in entscheidenden Momenten zur Stelle. Doch der 23:19-Vorsprung sollte nicht reichen. Herne zeigte wie schon vergangene Woche Angst vor der eigenen Courage und musste den Ausgleich zum 24:24 hinnehmen. Insgesamt brauchten die FdG’ler sieben Satzbälle, um den ersten Durchgang doch noch auf der Habenseite zu verbuchen.
Der Satz hatte Kraft gekostet. Sehr viel Kraft. Schließlich dauerte er 30 Minuten. Herne sah sich die folgenden 15 Punkte nicht in der Lage, den Ball im gegnersichen Feld unterzubringen, geschweige denn, ihn überhaupt übers Netz zu bekommen. Fehler um Fehler vermerkte Trainerin Claudia Levenig auf dem Habenkonto. Dafür gibt’s aber keine Blumen. Auf der Bank überlegte man schon, ob vielleicht ein zu Null abgegebener Satz ähnlich wie beim Skat trotzdem als gewonnen gewertet würde.
Levenig reagierte, brachte Henry Engel im Zuspiel. Beim historischen Rückstand von 0:15 holte Herne erstmals in Durchgang zwei das Service.
Saft- und kraftlos ergab man sich dem Schicksal. Werne musste nicht viel machen. Und was sie machten, war fast immer erfolgreich. Für die Punkte sorgte Herne durch teilweise unerklärliche Fehler. Immerhin schaffte die Levenig-Truppe noch ein zweistelliges Satzergebnis.
Die Pause wurde im dritten Satz zunächst fortgesetzt. Zwar ging die Spielgemeinschaft durch einen gelegten Ball von Jan Danisch in Führung, die nächsten fünf Punkte waren jedoch wieder haarsträubende Eigenfehler, die Werne weiterhin ein Hoch bescherten. Werne erwies sich zudem als Spielverderber und wollte sich die Punkte nicht ausschließlich schenken lassen. Vor allem die platziert gelegten Bälle bekam FdG über das gesamte Spiel nicht in den Griff. Beim Stand von 1:9 sah alles nach einem grandiosen Debakel aus. Volker Schwartz kam nun auf der Diagonalposition zum Einsatz. Und irgendwie kämpfte sich Herne wieder ein wenig ins Spiel. Die Aufholjagd kam zu spät. Satz drei ging verloren, ließ aber noch ein wenig Hoffnung offen.
Die Geschichte des vierten Durchgangs ist schnell erzählt. Bis zur Satzmitte gestaltete Herne das Spiel einigermaßen ausgeglichen, spielte aber längst nicht zwingend genug. Die angesagte Umstellung in der Abwehr wurde nicht umgesetzt, so dass der Gegner weiterhin leichtes Spiel mit gelegten Bällen hatte. Der Block stand zu weit außen, was Werne ebenfalls mit druckvoll diagonal geschlagenen Angriffen gnadenlos ausnutzte.
Trainerin Claudia Levenig war restlos bedient: „Werne ist ein verdienter Tabellenführer, obwohl auch der Gegner sicher nicht sein bestes Volleyball gezeigt hat. Unsere heutige Leistung war von unseren eigenen Ansprüchen meilenweit entfernt.“ Nun bleiben drei Wochen Zeit, das Geschehen aufzuarbeiten.
Herne: Danisch, Engel, Kohn, Nedballa, Neges, Pietsch, Rupprecht, Schug, Schwartz, Telsemeyer
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Landesliga: 3. Spieltag - 19.11.2011 - Herren I
SG FdG Herne - SVE Grumme 3 - 2 ( 25:13 19:25 21:25 25:18 15:13 )
Endlich wieder ein Sieg gegen Grumme
Einen spannenden Schlagabtausch lieferten sich die FdG-Herren mit dem weiterhin sieglosen Verbandsliga-Absteiger aus Grumme. Am Ende gingen die Herner Helden als verdienter Sieger vom Platz. Es war erst der zweite Sieg gegen eine Grummer Mannschaft in Levenigs Amtszeit.
Zusammengefasst spielte Herne drei Sätze lang dominantes Volleyball und ließ dem Gegner phasenweise nicht den Hauch einer Chance. Insbesondere die Blockreihen präsentierten sich im ersten Satz und im entscheidenden Tiebreak bärenstark. Grumme fand zunächst kein Mittel gegen die Herner Mauer am Netz. Zudem punkteten die FdG’ler mit druckvollen Aufschlägen. Deutlich mit 25:13 ging Durchgang eins an Herne.
Trainerin Claudia Levenig hatte erstmals seit der vorletzten Saison „Oldie“ Stefan Telsemeyer im Zuspiel von Beginn an spielen lassen. Auch Kapitän Michael Runnebaum gab nach dem Einspielen grünes Licht für seinen Einsatz, der bis dahin aufgrund einer Schulterverletzung fraglich war.
„Wir haben im ersten Satz zu gut gespielt“, hieß es hinterher aus der Kabine. Der Levenig-Truppe kam dies wohl ein wenig unheimlich vor – das konnte ja nicht sein. Also nahm man in den beiden folgenden Durchgängen den Druck raus und gab Grumme die Chance das eigene Spiel mehr aufzuziehen. Zudem hatte sich der gegnerische Block nun gut auf die Herner Angriffe eingestellt. So landeten die Angriffsbemühungen entweder in den Grummer Händen, im Aus oder waren so harmlos, dass die Bochumer deutlich antworten konnten. Hinzu kamen zahlreiche Aufschlagfehler auf eigener Seite. Auch die Wechsel auf der Zuspiel- und Diagonalposition brachten nicht die Wende. Einzig Oliver Kohn, eingewechselt auf der Mitte, erinnerte an die FdG-Stärke an diesem Tag: Mit zwei Punkten im Block fügte sich der 19-jährige gut in die Partie ein.
In der Auszeit erinnerte Levenig an den Spaßfaktor, der absolut verloren gegangen war. Und plötzlich war er wieder da. Nach ausgeglichenem Beginn fanden die Herner langsam wieder zu ihrem Niveau des ersten Satzes zurück. Zwar war die Aufschlagquote immer noch unterirdisch, doch die fast fehlerfreie Annahme um Libero Matthias Neges und Michael Nedballa, Angriff und Block bügelten die Fehler wieder aus. Und manchmal hilft neben Spielwitz auch ein kräftiger „Bumms“. Zum 17:11 prügelte Nedballa über Außen dermaßen auf den Ball, dass der Grummer Block auseinander flog. Als beim Stand von 23: 18 der Ball ein Tänzchen auf der Netzkante hinlegte, sich für die gegnerische Seite entschied und Grummes Johannes Terwellen nur zuschaute, wie der Ball ins Feld fiel, zahlte sich der Kampf um diesen Sieg voll aus.
Der Tiebreak verlief dennoch spannend und ausgeglichen. Das Aufschlagrecht wechselte ständig. Entscheidend waren letztlich die ersten drei Punkte, die erneut durch das starke Blockspiel von Mats Ikemann und Runnebaum auf der Habenseite verbucht wurden.
„Dieser Sieg war enorm wichtig für den weiteren Saisonverlauf und für die Köpfe“, weiß Levenig um die Bedeutung dieser zwei Punkte. Jetzt muss die Mannschaft nur noch lernen, ein gutes Spiel mal durchzuziehen.
Herne: Danisch, Engel, Ikemann, Kohn, Nedballa, Neges, Pietsch, Runnebaum, Rupprecht, Schug, Schwartz, Telsemeyer
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Landesliga: 2. Spieltag - 15.10.2011 - Herren I
SG FdG Herne - Ruhrvolleys Stockum 2 - 3 ( 22:25 25:23 25:21 24:26 11:15 )
Chance zur Tabellenführung verspielt
Eine große Chance vergaben die Landesliga-Herren der SG FdG Herne vor heimischer Kulisse. Nach 99 Minuten musste sich die Levenig-Truppe im Tiebreak gegen den Tabellenführer Ruhrvolleys Stockum geschlagen geben.
Für den erkrankten Jan Danisch kam Oliver Kohn zu seinem ersten Einsatz von Beginn an. An ihm lag es nicht, dass sich Herne zu Beginn schwer tat und nervös auftrat. Nach 2:5 und 3:6 liefen die FdG’ler lange dem Rückstand hinterher. Das Aufschlagrecht wechselt ständig. Erst beim 13:12 ging man erstmals in Führung. Aber es passte noch nicht viel zusammen. Zudem brachten die Gäste bärenstarke Aufschläge ins Spiel, mit denen Herne die gesamte Partie über zu kämpfen hatte. Doch auch der Gastgeber konnte mit dem eigenen Aufschlag mehrfach punkten. Letztlich waren es einzelne Unkonzentriertheiten – wie im gesamten Spiel – die den Satz kosteten.
Im zweiten Durchgang kam der Herner Express zunächst noch immer nicht so richtig in Fahrt. Viel lief über Außenangreifer Michael Nedballa, der im Angriff ein starkes Spiel absolvierte. Dadurch wurde Mittelangreifer Kohn allerdings in allen fünf Sätzen viel zu wenig eingebunden, womit sich Herne einer kompletten Angriffsposition beraubte. Kohn konnte sich immerhin im Block auszeichnen, der sich im Laufe der Partie immer besser auf Stockums Hauptangreifer einstellte. Dies war mit ausschlaggebend, nach 10:17 den Satz noch zu drehen. 25:23 hieß es nach hart umkämpften 20 Minuten. Jetzt endlich sicher agierend markierten Levenigs Männer ihr Revier, führten schnell mit 7:2 und ließen sich im dritten Satz, lautstark angefeuert von zahlreichen echten Fans, die Butter nicht mehr vom Brot nehmen.
Stockum ließ die Köpfe hängen, ließ sich von Herne aber wieder aufbauen. Mal ließ sich die Annahme durch die guten Aufschläge des Gegners verunsichern, mal machte die Angriffsreihe zu wenig aus ihren Chancen, mal stand der Block nicht – der vierte Satz führte durch Höhen und zunächst vor allem Tiefen. Beim Stand von 15:20 hatten sich viele in der Halle schon auf den Tiebreak eingestellt. Aber Herne kämpfte sich erneut in die Partie, holte durch platzierte Aufschläge von Karsten Schug und Stefan Telsemeyer auf und glich zum 24:24 aus. Doch wieder fehlte im entscheidenden Moment die nötige Konzentration und die beiden nächsten Punkte gingen nach Stockum.
Damit war die Luft raus, einigen Spielern, die angeschlagen ins Spiel gegangen waren, fehlte am Ende die nötige Puste. Den 0:4-Rückstand im entscheidenden Durchgang holte FdG nicht mehr auf. Stockum hatte verdient gewonnen, wenn auch mit ein wenig mehr Biss die Entscheidung hätte anders ausfallen können.
Nach dem Schlusspfiff gab es noch ein unrühmliches Ende, als Stockums Spielertrainer Marcel Ochs das Schiedsgericht offenbar beleidigte und dafür eine rote Karte erhielt. Dem Gastgeber wurde vorgeworfen, das Schiedsgericht „gekauft“ zu haben. Auch die Gratulation Levenigs wurde vom Gewinner nicht angenommen.
Die Stimmung in der Halle war riesig, aber auch hitzig. Die Stockumer diskutierten teilweise mehr mit dem Schiedsgericht als sich auf ihr Spiel zu konzentrieren. Die unsportlichen Störversuche durch Tröten, Trommeln und Beleidigungen der mitgereisten so genannten Anhänger verpufften allerdings wirkungslos, die Herner Spieler behielten die Nerven und blieben ruhig. Ein nicht eingetragener Stockumer Spieler wurde von Schiedsrichterin Silke Arns im dritten Satz gar aus dem Halleninnenraum verwiesen.
Unserer Meinung nach haben solche Verhaltensweisen beim Volleyball nichts zu suchen. Und eigentlich hat Stockum so etwas auch gar nicht nötig. Oder?
Herne: Bischof, Engel, Ikemann, Kohn, Nedballa, Neges, Pietsch, Runnebaum, Rupprecht, Schug, Schwartz, Telsemeyer
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 Die B-Note fällt gut aus bei Stockums Georg Ebker
 Michi Nedballa scheitert ausnahmsweise am Stockumer Block
 Sven Pietsch hat keine Probleme mit dem Stockumer Einerblock
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Landesliga: 1. Spieltag - 02.10.2011 - Herren I
SG FdG Herne - DJK Eintracht Datteln 3 - 1 ( 25:21 18:25 25:23 25:17 )
Topleistung zum Auftakt gegen ehemaligen Angstgegner
Mit einem starken Auftritt startete die Erstvertretung der SG FdG Herne in die neue Landesligasaison und knüpfte mit dem 3:1-Sieg gegen die Spielgemeinschaft aus Datteln nahtlos an die Leistungen in der Vorbereitung an.
Selten sah man Trainerin Claudia Levenig nach einem Spiel so zufrieden, wie am Sonntag: „Die Mannschaft hat fast zu 100 Prozent die Vorgaben umgesetzt und sich somit den verdienten Sieg erarbeitet.“ Gleich zu Beginn der Partie setzten die Herner mit einer schnellen 7:2-Führung ein Zeichen. Datteln nahm die erste Auszeit, die auch Früchte trug. Die neu formierte Mannschaft holte auf und gestaltete den Satz anschließend ausgeglichen. Dennoch konnten die FdG’ler immer einen kleinen Vorsprung halten, der letztendlich zum Satzgewinn reichte.
Im zweiten Durchgang schaltete die Levenig-Truppe einen Gang zurück und bekam prompt die Quittung. Der Gegner war nicht etwa stärker geworden, sondern hatte sich gut auf das in dieser Phase einfallslose Spiel der Herner eingestellt. Zudem konnte der erfahrene Spielertrainer Claus Schefers ein ums andere Mal den Ball überlegt im Feld platzieren. Der Satz ging deutlich an Datteln. Dieser Warnschuss kam an. Levenig brachte frische Kräfte und somit erneut Schwung in die Partie. Durch Aufschläge von Jan Danisch führte Herne schnell 5:0, was erneut ein sicheres Polster im weiteren Verlauf war. Zwar wechselte ständig das Aufschlagsrecht, doch Herne hatte durch eine gehörige Portion Variabilität im Angriff immer die Nase vorn. Aus einer sicheren Annahme mit Michael Nedballa und Libero Matthias Neges heraus konnten die Zuspieler Henry Engel und später Stefan Telsemeyer schalten und walten, so dass sich den Angreifern oftmals kein Block entgegenstellte. „Das ist einer der wenigen Kritikpunkte, dass diese „Elfmeter ohne Torwart“ nicht kompromissloser genutzt wurden“, so die Trainerin.
Datteln agierte insgesamt zu harmlos. Deutlich war zu erkennen, dass es noch an der Abstimmung fehlt. Zudem ließ sich der Gast von zwei umstrittenen Schiedsrichterentscheidungen in der entscheidenden Phase gegen Ende des dritten Satzes aus dem Rhythmus bringen und verlor knapp mit 23:25. Damit war der Widerstand gebrochen und Herne demonstrierte eindrucksvoll, zu was die Mannschaft in der Lage ist. Mit 25:17 ließ man nichts mehr anbrennen.
„Die Mannschaft hat erkannt, dass ihr kein Sieg geschenkt wird, sondern dass man sich alles hart erarbeiten muss. Und das gilt auch für die nächsten Spiele“, weiß Levenig, dass es noch Steigerungspotential gibt. Dennoch, mit einer der besten Leistungen, seit Levenig die Mannschaft trainiert, ist ein erster wichtiger Schritt für eine erfolgreiche Saison getan.
FdG Herne: Danisch, Engel, Ikemann, Kohn, Nedballa, Neges, Pietsch, Runnebaum, Rupprecht, Schug, Schwartz, Telesemeyer
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Landesliga: 01.10.2011 - Herren I
SG FdG Herne - Herren 1 0 - 0 ( )
Ausblick auf die Saison
Voller Optimismus starten die Landesliga-Volleyballer der FdG Herne am kommenden Sonntag in die kurze Saison. Trotz der letzten beiden eher mauen Spielzeiten will die Mannschaft von Trainerin Claudia Levenig mindestens oben mitspielen.
Die Vorzeichen sind günstig. Die Mannschaft ist zusammen geblieben und hat seit Mai inklusive Trainingslager durchtrainiert. Als Neuzugang kam Timo Bischof von der SG Suderwich dazu. Bischof ist sowohl als Zuspieler als auch als Diagonal einsetzbar.
Levenig ist mit den Trainingsleistungen und der Entwicklung jedes einzelnen Spielers vollauf zufrieden. Vor allem die jungen Spieler haben kräftig aufgeholt und machen den Arrivierten mächtig Dampf. „Wir sind auf allen Positionen mehrfach gut besetzt, so dass alle ständig um einen Einsatz kämpfen müssen. Und die Vorbereitung hat gezeigt, dass wir vor allem die lange vermisste Konstanz gefunden haben“, freut sich die Trainerin in ihrer dritten Saison auf die kommenden Aufgaben. Lediglich fünf Sätze bei einer einzigen Niederlage mussten die Herner in den Vorbereitungsturnieren abgeben. Aus zwei Turnieren gingen die FdG’ler als klarer Sieger hervor.
Mit nur sieben Mannschaften beginnt am Wochenende die Landesliga-Saison, so dass den Hernern nur 12 Partien bevorstehen. Neben altbekannten Mannschaften wie DJK Eintracht Datteln, gegen die die Herner am Sonntag in Grumme (12 Uhr, Gymnasium Am Ostring) zum Auftakt antreten, gibt es auch drei neue Teams in der Liga, über die man wenig weiß.
Aufgrund der geplanten Einführung der 3. Liga bleibt die Regelung bei Auf- und Abstieg noch offen, die Chancen, nach höherem zu streben, stehen daher gut.
„Gegen Datteln haben wir uns immer schwer getan. Am Sonntag wollen wir jedoch gleich mal eine Duftmarke hinterlassen und unsere Stärke demonstrieren. Datteln ist mit einigen Spielern des TV Datteln neu aufgestellt und muss sich sicherlich noch finden“, gibt Levenig die Marschroute vor.
Das Team: Timo Bischof (Z, D), Jan Danisch (MA), Henry Engel (Z), Mats Ikemann (D, AA) Oliver Kohn (MA), Janus Magdziarz (AA), Michael Nedballa (AA), Matthias Neges (L), Sven Pietsch (AA), Michael Runnebaum (MA), Andreas Rupprecht (AA), Karsten Schug (D, MA), Volker Schwartz (D, L), Stefan Telsemeyer (Z)
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